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Guestbook Gästebuch der
BRUNA
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Name: Heidi Kirchhof Eingetragen am 18.9.2012 um 11:33
 
Guten Tag,ich möchte mich von Herzen bedanken das es diese Seite hier gibt.
Meine Großmutter Marie Weber geborene Wicovsky geb.in Brünn am 12.03.1912 Beruf Friseurin ( ihr Vater mein Uropa Richard Wicovsky geb.in Brünn14.02.1885 war Friseurmeister in Brünn frisierte auch die Damen und Herren im Brünner Theater und war u.a. in der Badeanstalt in Brünn für die Pediküre tätig,hatte aber auch einen eigenen Friseursalon in Brünn)wohnte mit ihrer Familie in der Wranauerstraße 37 in Brünn.
Durch meinen Opa Heinrich Weber, der in Brünn im Krieg stationiert war und beide sich kennen und lieben lernten nahm dieser die ganze Familie Wicovsky,als sie ihre Heimat verlassen mußten mit in seine Heimat nach Köln.
Meine Großmutter lehrte mich u.a. die böhmische Küche kochen und erzählte immer mit leuchtenden Augen von ihrer Kindheit in Brünn aber sie weinte bis sie verstarb auch um den hohen Verlust ihre Heimat damals verlassen zu müssen,was mir heute noch sehr nahe geht,da Oma und ich ein sehr starkes Band zueinander hatten.
Ich möchte gerne nach Brünn reisen um die Straße zu besuchen (wenn es diese noch gibt) wo meine Vorfahren In der Wranauerstraße 37 gelebt haben.
Wer kann mir da weiterhelfen,da die Straßennamen heute alle in Tschechisch umbenannt sind,wo könnte ich mich hinwenden um Hilfe zu bekommen?Gibt es vielleicht jemanden der die Familie Wicovsky aus Brünn gekannt hat?Ich freue mich sehr über eine Rückantwort und verbleibe mit
Herzlichen Grüße aus Burscheid ( Rheinland,NRW )
Heidi Kirchhof
Name: Jiří Jung Eingetragen am 12.4.2012 um 15:05
 
Liebe Autoren und Landsleute.

Vielen Dank für schöne und notwendige seiten ! Gruß aus Mähren.

J. Jung, Mährer
Name: Martin Horáček Eingetragen am 16.3.2012 um 14:35
 
Hallo alle "Bruenn Fans", ich bin im Brno, im Jahr 1974 geboren, im tiefen Sozialismus erzogen. Nach der Wende hat man zuerst im Ausfulg im England "Concise Atlas of World History" gekauft und ueberrascht ueber titel "Suddenten" anstelle von "Krkonoše" ueber die Vertreibung 3,5 milionen deutschen erstmal erfahren. Was der Schicksaal wollte - viele meine jetztigen deutsche Arbeitskollegen stammen teilweise von Familien aus Boehmen und Maehren. Ich selber wohne weiterhin in Bruenn, bin ich aber oefters in Deutschland unterwegs. Ich finde, dass auf beiden Seiten viel durch die Erreignisse 2.Weltkrieges verloren gegangen ist - y.B. keins von meinen deutschen Arbeitskollegen versteht die Bedeutung deren Arbeitskollegen "Skrobanek", "Slany", "Zborzil". Ich habe in zwischen in deutschland viele Freunde gefunden. Was mich aber zur Zeit sehr stoert - es ist eben nicht was in der Vergangenheit unrecht passiert ist (das kann man nun sehr schlecht aendern), sondern z.B. das banales Problem meine Arbeitskollegen zu kurzem Ausflug nach Bruenn zu uberreden. Heutzutage es ist dank schlechte Verkehrsinfrastruktur sehr schwer. Es gibt zum Beispiel keine Flugmoeglichkeit von Deutschland nach Bruenn zu kommen, und das nah liegende Flughafen Swechat ist wiederrum ohne Autobahn Anbindung an Bruenn... Das sind meine Meinung nach die aktuellen deutsch-tschechische Themen fuer Bruenn ! Ich wuerde mich freuen, wenn jeder versucht aus seiner Sicht etwas zu Aenderung beizutragen. Nur so koennen sich die junge tschechen und deutschen "wieder finden"... MfG Martin Horacek (P.S. leider dank der Vergangenheit bin ich nicht wie alte Bruenner doppelsprachig aufgewachsen - bitte um Vestaendniss mit meit gebrochenes "Wenzel" deutsch...
Name: Hanna Zakhari Eingetragen am 3.3.2012 um 16:53
 
Zu der Diskussion zwischen Herrn Ing. Adam Hladký und Herrn Ing. Gerhard Hanak: zum BHB Artikel „Die Heimkehr“ (6/2011). A) Die Gestapo kam bereits am 15.3.1939 im Rahmen der Besetzung der Rest-Tschechoslowakei inerhalb einer Nacht aus Wien nach Brünn. Es handelte sich um 60 -70 Angehörige der Wiener Gestapo und weitere 30 Angehörige der Gestapo Stuttgart. Die erste Aufgabe war die Beschlagnahme des Schrifttums des Brünner Polizeipräsidiums, gefolgt von einer Verhaftungswelle überw. Kommunisten und deutscher Exilanten. Wer vor dem 15.3. nicht fliehen konnte, wurde nach Deutschland zurückgeschickt oder gleich ins KZ überstellt. Eine sehr gute Beschreibung dieser Ereignisse liefert übrigens eine Diplomarbeit am Historischen Institut der Uni Brünn , Quelle auf Nachfrage. B) Die „Arisierung“jüdischen Eigentums folgte mit einer Anordnung des Reichsprotektors Konstatin von Neurath vom 21. Juni 1939, die mit sofortigem Inkrafttreten gültig wurde. Die Einschätzung des jüdischen Eigentums in der CSR wurde damals mit 16 Millionen Kronen veranschlagt. C) Von einer Redaktion wird im allgemeinen eine sorgfältige Recherche ihrer Berichte erwartet und keine Mutmaßungen D) plus ein wenig Fingerspitzengefühl im zwischenmenschlichen Bereich, da hat Ing. Hladký mehr als Recht E) Der Vollständigkeit halber muß leider auch zugefügt werden, daß die Brünner jüdischen Mitbürger, sofern es ihnen gelang, den Holocaust zu überleben, nach ihrer Rückkehr mit großen Schwierigkeiten konfrontiert wurden, insbesondere was die Rückgabe ihres Eigentums betraf. Sie wurden als Deutsche betrachtet, mußten – nach der Heimkehr ohne jegliches Hab und Gut - mühsam ihre Rechte einfordern und wurden teilweise auch, nach ihrer Heimkehr, nahezu umgehend den Vertreibungszügen zugeordnet. Anschaulich beschrieben u.a. bei Peter Glotz: Die Vertreibung. Abschließend: Die Redaktion einer Zeitung bedeutet große Verantwortung und nicht nur eine Plattform für die mechanistische Wiedergabe von Berichten oder einseitiger Weltanschauungen Hanna Zakhari
Name: Helmuth Astler Eingetragen am 24.2.2012 um 12:57
 
Ich bin im Dezember 1940 in der Brünner "Gebäranstalt" geboren.
Wer kann mir erklären, wo diese liegt?
Der Großvater stammt aus Kumrowitz.
Ich suche ein Meßtischblatt 1:25 000 oder 1:50 000 aus der Zeit vor 1945, um das Haus der Großeltern zu
lokalisieren. Sie wohnten an der Ponavka. Das Haus existiert nicht mehr.
Danke!
Helmuth Astler
Name: Dr. Dagmar Jurda Eingetragen am 10.1.2012 um 16:21
 
Dr. Dagmar Jurda, 21.9.1964:
Ich beschäftige mich zum ersten mal intensiv mit meinen Wurzeln. Meine Großeltern stammen aus Brünn:
Familie Jurda und Familie Schleser. Meine Urgroßmutter (Schleser) hatte einen großen Hutsalon in Brünn. Wer kennt noch Nachfahren dieser Familien in Brünn. Der Großteil der Familie hat sich in Deutschland nach dem Krieg wiedergefunden.
Name: Dr.med.Vlast.Pustina Eingetragen am 17.11.2011 um 17:41
 
Stále si studuji se zájmem Vaše stránky,pořád ještě mám se co dozvídat o Brně z časů Němců i Čechů.
Mám ještě malou technickou poznámku.Hned v "Úvodu"se nachází gramatická chyba:"Pouze nacionální zaslepenost a nenávist kalily/nikoliv kalili/..."To samozřejmě jen pro pořádek,který mám na Vás rád.


Zdravím kolegu Dr.Pillweina!
Name: Sarah Klinger Eingetragen am 14.9.2011 um 09:50
 
Liebe sudetendeutschen Landsleute,
ich möchte Euch heute nochmals auf einen Beitrag im FORUM der Iglauer Sprachinsel aufmerksam machen. Der Titel lautet:

DR. HERBERT FLEISSNER: NEUBEGINN ALLEIN DURCH EINEN HISTORISCHEN AUSGLEICH

Forum der Iglauer Sprachinsel unter: http://www.iglauer-sprachinsel.de
Name: Nico Hausmann Eingetragen am 28.8.2011 um 20:47
 
Hallo,

wer kann mir helfen und sagen, an wen ich mich wenden muss, wenn es um Kirchenbucheinträge bzgl. Familienforschung geht? Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit die Kirchbücher Online einzusehen. Über Hilfe, Tipps und Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße Nico

E-Mail: hausm@msn.com
Name: Dr. Erich Pillwein Eingetragen am 13.8.2011 um 18:58
 
Herrn Dr. Pustina 9.8.2011
Ich antworte Ihnen in meiner Sprache, weil mein letzte Tschechisch- Unterricht schon über 70 Jahre zurückliegt und ich keine Fehler in Ihrer Sprache machen möchte. Sicher finden Sie jemanden zum Übersetzen. Sie haben natürlich recht mit der in Tschechien weit verbreiteten Ansicht, daß wir trotz Vertreibung und Enteignung „das bessere Los“ gezogen haben, weil wir in einer richtigen Demokratie weiterleben konnten und dazu noch mit wirtschaftlichem Erfolg gesegnet waren. Der fiel uns allerdings nicht in den Schoß und mußte hart erarbeitet werden.
Sicher war das Leben in der dortigen kommunistischen Ära auch für manchen Tschechen nicht leicht, für dort verbliebene Deutsche sicher noch weniger. Aber nun haben Sie seit mehr als 20 Jahren die Demokratie. Leider befähigte sie viele Tschechen, vor allem die Politiker nicht zur Umkehr und zu einer Einsicht, zu der man in der Slowakei und in Polen schon lange fähig ist. Aber was nicht ist, kann noch werden. Sie schreiben selbst, daß wir Ihnen noch Zeit geben sollen.
Daß wir bisher, weder auf unserer Website noch in unseren Publikationen, auf das Schicksal der Brünner deutschen Juden eingehen konnten, schmerzt uns sehr. Aber wir haben in Brünn niemanden, der zu der Israelitischen Kultusgemeinde Kontakt, nicht nur aufnehmen sondern pflegen könnte, um mir deren Hilfe das Thema zu bearbeiten.
Immerhin konnte eines unserer Mitglieder ein Büchlein über das Schicksal der südmährischen Juden veröffentlichen.
Lassen Sie sich abschließend ermuntern. weiter an der Herstellung eines korrekten Geschichtsbildes zu arbeiten; und wenn Sie darüber hinaus auch unsere Ansicht weiter verbreiten könnten, daß Bedauern über alles was vorgefallen ist und Ausgleichsbereitschaft keine Einbahnstraße sind, könnten wir Ihnen danken, so wie Sie sich über unsere Website bedankten.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Erich Pillwein
Name: Vlastimil Pustina Eingetragen am 8.8.2011 um 22:30
 
Jsem padesátník,lékař,Moravan a po pádu totality se cítím Evropanem.S ním se otevřela možnost získat
prvdivé informace o kapitolách našich dějin,které nejenže byly úmyslně zkreslovány a zatajovány,ale už i samotné veřejné pátrání po pravdě bylo terčem pozornosti a šíření pro režim nepříjemných pravd,třebas jen mezi kamarády,mohlo znamenat perzekuci.Vzděláván potajmu otcem jsem už leccos věděl,co se třeba o poválečných letech vědět nesmělo.Takže jsem se s velkou chutí pustil do dalšího"hledání pravdy"a získávání co nejobjektivnějšího pohledu na danou tématiku.Věnuji se česko-německé problematice v období let 1867 - 1948 tedy již léta letoucí,pochopitelně jen amatérsky.Vítám každou novou informaci,díky za Váš web.Přes vámi proklamované vyrovnání se s odsunem,chcete-li tedy s vyhnáním a žádosti o totéž na straně české,je z něj však tu a tam cítit,že ani vám se to ještě zcela nepodařilo.Právem však alespo
Name: Gjustav A. Dworzak Eingetragen am 5.8.2011 um 14:11
 
Liebe Landsleute! Damit unsere Heimat Sudetenland nicht in Vergessenheit gerät, wurde das Buch "Doppeladler / Hakenkreuz / Rot-Weiß-Rot" geschrieben. Anhand der Lebensgeschichte des Gustav Hofbauer (1903 - 1996) aus Mähren. Es ist unterhaltend verfasst und doch mit geschichtlich-politischem Hintergrund. Anfragen bitte an den Autor Gustav A. Dworzak http://sudetenland.jimdo.com e-mail: wd11@utanet.at
Name: Dietrich Klein Eingetragen am 18.7.2011 um 00:54
 
Hallo Seitenmacher,

ich finde es gut, an die Brünner Geschichte und damit auf die Geschichte von Tschechen und Deutschen in Tschechien zu erinnern !
Zum Nachtrag zum Lexikon berühmter Brünner Deutscher : Harald Schmidt *1957 ist der Sohn einer Brünner Mutter ! Sein Vater stammt aus Karlsbad.
Ich vermisse Hellmuth Karasek *1934 Brünn in ihrer Liste.

Wie viele deutsche Muttersprachler gibt es heute eigentlich in Brünn ?

Freundliche Grüße
Dietrich Klein
Name: Weigl F Eingetragen am 8.7.2011 um 11:12
 
Auskunftspersonen gesucht!

Wer kann helfen - Bitte melden!

Projekt 2010/11
Die Absolventen der Höheren Obst- und Gartenbauschule
Eisgrub/Lednice in Mähren 1895 bis 1942

Fast 800 NAmen sind uns nach Hans Recht: "Die Höhere Obst- und Gartenbauschule und das Mendeleum " (Wien 1976) bekannt. Großteil Südmährer, darunter etwa 20 in Brünn Geborene. Wir forschen nach ihren Lebenswegen.

Fritz Weigl und Partner
Gartenbauingenieure
A 3550 Langenlois Jahnstr. 25 H +43 (0)664 73 535 077
E-mail efwe25@aon.at
Name: Vanessa Hünkemeier Eingetragen am 27.6.2011 um 19:54
 
Hallo,

gibt es eine Auflistung der Strassen Brünns` mit den alten Strassennamen? Mein Grossvater Edwin Wenzel Tschochner, geb. am 27.02.1926 in Kaaden (Kadan), war vom 14.09.1940 bis 12.07.1942 und vom 25.07.1942 bis 15.11.1943 in Brünn gemeldet. Im ersten Fall steht nur Brünn als Adresse in seiner Karte, im zweiten Fall ist aber "Brünn - Girbrastr. 38" angegeben. An wen kann ich mich wenden, um heruszufinden, wo diese Strasse war und bei wem er evtl. gewohnt hat?

Ich freue mich über jeden Hinweis.


Beste Gruesse

Vanessa Huenkemeier
v.huenkemeier@gmx.de
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